DARM­STÄDTER  
  SOZIAL­HILFE­GRUPPE  

Ein Treffpunkt für alle Interessierten


Veranstaltungen


Bisherige Vorträge:

  • Do 7. Juni 2018 um 18:00 Uhr

    SGB II ("Hartz IV") — ein Buch mit sieben Siegeln?
    Entwicklungen und Änderungen im SGB II unter Berücksichtigung aktueller Rechtsprechung

    — Dr. jur. Michaela Kröner —

    (s.a. beim Politnetz Darmstadt)

    Streitigkeiten aus dem Bereich des SGB II dominieren seit Jahren bei den Rechtsstreiten vor den Sozialgerichten, Landessozialgerichten und dem Bundessozialgericht. Ist das SGB II wirklich ein Buch mit sieben Siegeln oder wie lässt sich diese Fülle an Rechtsstreitigkeiten erklären? Welche Rechte und Pflichten Hartz IV-Empfänger haben, worüber gestritten wird und welche Änderungen und Entwicklungen es in diesem Bereich gegeben hat, soll anhand von aktueller Rechtsprechung näher beleuchtet werden.

    Dr. Michaela Kröner ist als Rechtsanwältin und Fachanwältin für Sozialrecht in eigener Kanzlei in Weiterstadt tätig.

  • Do 2. Juli 2015 um 17:00 Uhr

    Mein Recht auf Grundsicherung
    Was Jobcenter (sich) leisten. Bescheidfehler und Rechtsschutz.

    – Prof. em. Dr. jur. Albrecht Brühl (Hochschule Darmstadt) –

    (s.a. beim Politnetz Darmstadt)

    Jobcenter haben Arbeitseingliederungs- und Unterhaltsleistungen zu erbringen, leisten sich dabei aber eine Menge Fehler.

    Albrecht Brühl stellt seinen, aus der Beratungspraxis entstandenen, Leitfaden (2015) vor – systematisiert nach Unterhaltsbescheidarten (z.B. Ablehnungs-, Bewilligungs-, Einstellungs-, Erstattungs-, Sanktions-, Widerspruchsbescheid). Er macht häufige Fehler kenntlich und zeigt, wie sich gegen rechtswidrige Bescheide bei Jobcentern und Sozialgerichten zur Wehr zu setzen ist.

    Formulierungsvorschläge zu Rechtsbehelfen seines Leitfadens erleichtern die Gegenwehr.

    (Zum Herunterladen das Plakat und der Flyer zum Vortrag)

  • Do 26. Februar 2015 um 17:00 Uhr

    Die sogenannte Rechtevereinfachung im SGB II
    und
    ihre sozialpolitischen Folgen.

    Vortrag und Diskussion

    – Prof.Dr. Frank Ehmann (Frankfurt University) –

    (s.a. beim Politnetz Darmstadt)

    Frank Ehmann referiert den aktuellen Stand und Inhalt der sog. Rechtevereinfachung im SGB II (vulgo: Hartz IV), sowie deren sozialpolitische Folgen.

    Wir freuen uns auf eine lebhafte Diskussion zu Systemgerechtigkeit und Menschenbild im Sozialrecht.

    Prof.Dr. Frank Ehmann ist Professor für Sozialrecht an der Frankfurt University und leitet die legendäre AG TuWas.

  • Do. 27. März 2014 um 17:00 Uhr im Saal des Gemeindezentrums St.Elisabeth.

    „Sozialtourismus“
    oder
    Wahrnehmung europäischer Grundfreiheiten?
    Leistungen der sozialen Grundsicherung für BürgerInnen der Europäischen Union?

    – Prof. Dr. Ute Kötter (Hochschule München) –

    Im Vorfeld der Wahlen zum Europäischen Parlament hat in Deutschland (wieder) eine heftige Debatte um die Rechtsansprüche auf Leistungen der sozialen Grundsicherung für BürgerInnen der Europäischen Union eingesetzt.

    Mit dem Begriff Sozialtourismus, der von der Darmstädter Sprachkritik-Jury unter dem Vorsitz von Nina Janich zurecht zum Unwort des Jahres 2013 gekürt wurde, werden in gewohnt populistischer Manier Schreckensbilder der Massenzuwanderung von EU-BürgerInnen aus den ärmeren östlichen oder südlichen Mitgliedstaaten in das deutsche Sozialsystem heraufbeschworen. Damit werden nicht nur den MigrantInnen zustehende Rechte verschleiert, sondern zugleich auch anti-europäische Affekte bedient, die unterstellen, dass die Europäische Union das Recht der Mitgliedstaaten zur eigenständigen Gestaltung ihrer Sozialsysteme aushöhlt.

    Prof. Dr. Ute Kötter ist Professorin für Rechtliche Grundlagen der Sozialen Arbeit mit Schwerpunkt Sozialrecht an der Hochschule München. Seit einem zweijährigen Forschungsaufenthalt an der Universität Utrecht beschäftigt sie sich immer wieder mit Fragen der Bedeutung des Europarechts für das nationale Sozialrecht.

    Sie ist Redaktionsmitglied der Info Also (Informationen zum Arbeitslosenrecht und Sozialhilferecht). Hier kann ihr Artikel Ansprüche von BürgerInnen der Europäischen Union auf Leistungen der sozialen Grundsicherung nach dem SGB II zwischen Gleichbehandlungsanspruch und Demokratieprinzip heruntergeladen werden. (PDF, 260 KB).

    Wir freuen uns auf eine kontroverse Diskussion über die Auswirkungen der Tafelbewegung auf Sozialpolitik und Sozialstaat.

    Ort der Veranstaltung:
    Kath. Kirchengemeinde St. Elisabeth
    Schlossgartenplatz 4
    64289 Darmstadt

  • Am 29. Oktober 2013, um 17:00 Uhr

    Schamland
    Die Armut mitten unter uns

    – Prof. Dr. Stefan Selke (Hochschule Furtwangen University) –

    „Die seit fast einer Generation mitten in Deutschland existierenden Tafeln werfen ernsthafte moralische Fragen auf, bei denen es im Kern um die existentielle Verletzbarkeit des Menschen geht. Um Rechte, die Bürgern dieses Landes (sowie in den deutschsprachigen Nachbarländern Schweiz und Österreich, wo Tafeln nach vergleichbaren Prinzipien betrieben werden) zunehmend aberkannt werden. Zentrale Fragen nach sozialer Gerechtigkeit, Verantwortung, Nachhaltigkeit sowie einem zivilisierten Menschenbild stehen auf dem Prüfstand.

    Daher verfolgt dieses Buch das Ziel, einen Ausweg aus dem eher technokratischen Verständnis des Sozialen zu suchen. Wenn die Zivilgesellschaft die Versäumnisse des Sozialstaats kompensieren muss und sich Daseinsfürsorge vermehrt in privaten Almosensystemen erschöpft, wird zivilgesellschaftliches Engagement nicht nur genutzt, sondern ausgenutzt. Mit diesem Buch ist daher eine Warnung verbunden. Es soll aber auch den Blick dafür schärfen, was es bedeutet, von der eigenen Gesellschaft aussortiert und an den unteren Rand gedrängt zu werden, dorthin, wo das eigene Leben als fremdbestimmt erfahren wird.“

    (Zitat aus: Schamland von Stefan Selke, Econ-Verlag. Leseprobe: Prolog.

    Stefan Selke, *1967, ist Professor an der Hochschule Furtwangen mit dem Lehrgebiet Gesellschaftlicher Wandel. Im Rahmen seiner Feldforschungen beschäftigt er sich seit 2006 mit der modernen Armenspeisung in Suppenküchen und Tafeln. Er ist Initiator des Aktionsbündnisses „Armgespeist. 20 Jahre Tafeln sind genug!“ (Aktionsbündnis 20) und ist als kritischer Tafelforscher und öffentlicher Soziologe ein begehrter Gesprächspartner in den Medien.

    Wir freuen uns auf eine kontroverse Diskussion über die Auswirkungen der Tafelbewegung auf Sozialpolitik und Sozialstaat.

  • Do 11. April 2013, 17:30 Uhr

    Die Zeit gehört uns. Widerstand gegen das Regime der Beschleunigung

    – Prof. emer. Friedhelm Hengsbach SJ –

    Immer schneller, immer schneller?

    "Die Schnellsten werden siegen, nicht die Besten." Friedhelm Hengsbach zeigt, wie eine rasante Beschleunigung alle Lebensbereiche erobert hat. "Zu wenig Zeit für Kinder, zum Entspannen und Feiern", darüber klagen nicht nur Hausfrauen und Manager, sondern auch SchülerInnen und Studierende. Wie kommt es, dass ein zusätzlicher Temposchub die Gesellschaft des 21. Jahrhunderts aufgemischt hat? Wo sind die Ursachen dafür zu suchen? Und – ganz besonders wichtig – auf wen werden die Folgen abgeladen?

    Friedhelm Hengsbach, Mitglied des Jesuitenordens, war bis 2006 Professor für Christliche Gesellschaftsethik an der Philosophisch- Theologischen Hochschule Sankt Georgen in Frankfurt am Main und Leiter des Oswald von Nell-Breuning-Instituts für Wirtschafts-und Gesellschaftsethik. (Quelle: westendverlag.de )

  • Am Do. 26. Jan. 2012 hatten wir eine Fragerunde zu Hartz IV
    mit Prof. Dr. Frank Ehmann (FH Frankfurt/Main)

    Prof. Ehmann lehrt Sozialrecht an der Fachhochschule Frankfurt a. M. und leitet die legendäre AG TuWas. Er erläuterte uns verbreitete Problemlagen im Hartz-IV-Bezug, z.B. die Einkommensberücksichtigung, Hinzuverdienst usw. und beantwortete Fragen des Publikms zum Sozialrecht.

  • Am 22. Sept. 2011 sprach zu uns Dr. Frank Schreiber, Richter am Landessozialgericht Hessen,zum Thema: Sozialrecht – Systemgerechtigkeit und Menschenbild
    Gedanken aus dem Blickwinkel der Dritten Gewalt

    Die Sozialrechtsreformen der letzten zehn Jahre haben die Rechtsgrundlagen des Sozialstaats grundlegend verändert. Dabei kam es nicht nur zu den häufig zitierten finanziellen „Einschnitten in das soziale Netz“. Rechtswissenschaft und Sozialgerichte stehen zunehmend vor der Herausforderung, Systembrüche in der Gesetzgebung zu kitten, um zu angemessenen Lösungen zu gelangen. Einerseits werden die Zweige der Sozialversicherung in einigen Bereichen der erklärten Aufgabe der solidarischen Lebensstandardsicherung nicht mehr gerecht. Auf der anderen Seite führt dieser Ausfall dazu, dass Grundsicherungssysteme wie „Hartz IV“ immer umfangreichere Zielkataloge abarbeiten müssen, z.B. die Lücken des Bildungs- und Gesundheitssystems füllen sollen. Das Grundsicherungsrecht folgt dabei keinem einheitlichen Menschenbild. Stand anfangs der betriebswirtschaftlich rational handelnde, Rücklagen bildende „Ich-AG“´ler für das Leitbild Modell, so scheinen es heute verantwortungslose Eltern zu sein, die die Bildungsressourcen ihres Nachwuchses für Alkohol zweckentfremden und mit Gutscheinen unmündig gehalten werden sollen.

    Dr. Schreiber zeichnete in seinem Vortrag die Verwerfungen aus richterlicher Perspektive nach und bewertet in einem politischen Ausblick Alternativen vom bedingungslosen Grundeinkommen bis zur Bürgerversicherung.

  • Prof. Dr. Stefan Selke ( Hochschule Furtwangen University) - 28. Oktober 2010
    Die Tafeln versorgen bundesweit etwa eine Million Personen mit gespendeten Lebensmitteln. Über 32.000 ehrenamtlichen HelferInnen beteiligen sich daran und machen die Tafeln in Deutschland zu einer der größten sozialen Bewegungen der Gegenwart.
    Über die (Teil-)Versorgung mit Lebensmitteln hinaus hat die Arbeit der Tafeln weitere Auswirkungen. Die Akuthilfe der Tafeln ändert nichts an der strukturellen Problematik finanzieller Unterversorgung hilfebedürftiger BürgerInnen und ihren Kindern. Das bürgerschaftliche Engagement der Tafeln unterwandert damit ein Stück weit unseren Sozialstaat. Indem die Tafeln sich an der Daseinsvorsorge beteiligen, entlassen sie den Staat aus seiner Verantwortung. Auf diese weise beteiligen sich an der Demontage gewachsener Daseinsvorsorge und ersetzen sie durch längst veraltete Almosenvergabe und Suppenküchen.
  • Prof. Dr. Helga Spindler (Uni Duisburg-Essen) - 06. Mai 2010.
    „Hartz IV – Armut und Entrechtung als politisches Ziel? Mit Workfare und 1-Euro-Jobs an den Rand der Gesellschaft“. "Aktivierende Arbeitsmarktpolitik" mit den sog. 1-Euro-Jobs beruht auf dem Konzept Workfare. Workfare ist ein Mischwort aus dem Englischen – Work = Arbeit und Welfare = Wohlfahrt. Workfare beruht auf dem scheinlogischen Satz "Keine Leistung ohne Gegenleistung". Workfare zielt darauf ab, Hartz-IV-Bezieher unter Androhung von Sanktionen zu unterbezahlter bzw. unbezahlter Arbeit im öffentlichen, wie privaten Sektor, mit exzessivem Lohndumping, Vertragslosigkeit und Kontrolle zu zwingen. Das Prinzip Workfare unterstellt fälschlicherweise, Arbeitslosigkeit läge nicht primär an einem Fehlen an Arbeitsplätzen, sondern am mangelnden Willen der Betroffenen, an deren geringer Motivation.
  • Prof. Dr. Christoph Butterwegge (Uni Köln) - 03. Dezember 2009.
    „Armut in Deutschland“ ist zuletzt aus einem Tabu- beinahe zu einem Topthema der Medien geworden, das in Talkshows über die Wirkung der sog. Hartz-Gesetze, die Angst der Menschen vor einem sozialen Absturz, den Zerfall der Mittelschicht oder die Folgen der Weltfinanzkrise sehr häufig erörtert wird. Man spricht jetzt zwar viel mehr darüber, nimmt sie aber ebenso wenig als gesellschaftliches Kardinalproblem wahr und ernst wie in der Vergangenheit. Die in der wohlhabenden Bundesrepublik zunehmende Armut wird deshalb auch nicht konsequent bekämpft, sondern immer noch geleugnet, verharmlost und verschleiert. Wie das geschieht, zeigt der Referent an zahlreichen Beispielen aus Politik, Massenmedien und Wissenschaft. Was getan werden müsste, damit sich die Kluft zwischen Arm und Reich wieder schließt, macht Butterwegge abschließend deutlich.
  • Dr. Thomas Wagner (PTH Sankt Georgen) - 19. März 2009
    Thomas Wagner, ist Lehrbeauftragter für Christliche Gesellschaftsethik an der Philosophisch-Theologischen Hochschule Sankt Georgen sowie Mitarbeiter am Nell-Breuning-Institut. Dort erforscht er Ethik und Theologie im Spannungsfeld von Arbeit, Arbeitsmarkt- und Sozialpolitik und einem Sozialstaat im Wandel. In seinem Vortrag denkt er darüber nach, was Kirche und lokale Initiativen machen können, damit die Armen nicht immer ärmer und zahlreicher werden.
  • Dipl.-Pol. Frank Oschmiansky (WZB) - 6. März 2008.
    »Hartz IV - Anspruch und Wirklichkeit« Frank Oschmiansky wissenschaftlicher Mitarbeiter in der Abteilung Arbeitsmarktpolitik und Beschäftigung am Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB). Dort erforscht er in zwei Projekten das Spannungsfeld zwischen Erwerbslosigkeit, Verwaltung und Politik. Er stellt sich Fragen wie: Wie können Menschen in Arbeit vermittelt werden? Wie gehen Politiker und Verwaltungen mit erwerbslosen Menschen um? Warum ist das so und welche Verbesserungsmöglichkeiten gibt es?
  • Prof. Dr. Christoph Butterwegge (Uni Köln) - 11. Oktober 2007.
    Wir hatten einen spannenden und kontroversen Abend mit dem renommierten Politologen und Armutsforscher. Autor des Buches »Krise und Zukunft des Sozialstaates«, in welchem er die Zusammenhänge zwischen der Entwicklung des Weltmarktes, dem demografischen Wandel sowie den Strategien einflussreicher Gruppen der Gesellschaft herstellt. Er erörtert bisher noch wenig beachtete Alternativen zur Sozialpolitik in Deutschland. »Wenn Hartz IV gekürzt wird, was kommt danach?«
  • Dr. Gregor Böckermann, IOF (Initiative Ordensleute für den Frieden) - 14. September 2006.
    1968 wurde Gregor Böckermann in der Ordensgemeinschaft der Afrikamissionare / Weisse Väter zum Priester geweiht. Es folgten zahlreiche Aufenthalte in Algerien. Seine Lehre daraus: Ohne Gerechtigkeit für alle, kann es keinen Frieden geben. Politisches und soziales Engagement, einschließlich zivilen Ungehorsams, haben Gregor Böckermann nicht aufgeben lassen. 2003 erhielt er den Aachner Friedenspreis. Mittlerweile ist Gregor Böckermann weder Priester noch Ordensmann mehr – ... unüberbrückbare Differenzen, so darf man lesen. Doch die Mission geht weiter: das herrschende Wirtschaftssystem ist immer auch das Wirtschaftssystem der Herrschenden. Infragestellung ist nicht nur eine Möglichkeit, sie ist geradezu ein Muss auf dem Weg zu Frieden und Gerechtigkeit.
  • SJ, Prof. em. Dr. Friedhelm Hengsbach (PTH Sankt Georgen) - 24. November 2005.
    Leiter des Oswald von Nell-Breuning-Instituts. Der Vortrag unter dem Titel »Nach der Reform ist vor der Reform«. Er skizzierte die sozialpolitische Zeitgeschichte der jüngsten Vergangenheit sowie ihre, soweit statisch jetzt schon bekannt, Folgen für die nahe Zukunft.
  • Prof. Dr. Albrecht Brühl, FH Darmstadt - 28. Oktober 2004.
    Verfasser des Bandes »Mein Recht auf Sozialhilfe«. Ebenso hat er mit dem Caritasverband Darmstadt e. V. die »Darmstädter Sozialhilfefibel für Kinder und Jugendliche« herausgegeben (Neuauflage Sommer 2006). Er führte mit der Sozialhilfegruppe mehrere Veranstaltungen zu dem Sozialhilferecht durch und begleitet sie in juristischen Fragen. Der Vortrag lief unter der dem Titel: »Was kommt auf uns zu mit Arbeitslosengeld II und Sozialgeld?«
  • Prof. Rainer Roth, FH Frankfurt am Main - 18. November 2004.
    Vorsitzender von Klartext e. V., einem Verein, der dafür eintritt, dass diejenigen, die Arbeitslosigkeit, Armut, Staatsverschuldung, Abzocke usw. verursachen, auch für die Folgen geradestehen. Dieser Vortrag stand für die Beleuchtung gesellschaftspolitischer Fragen infolge von Hartz IV.

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